
Hallo zusammen,
es ist schon wieder mal Zeit für den Fotovergleich. Die Themen waren wieder abwechslungsreich und deren Interpretation oft unterschiedlich. Aber das ist ja gerade das Spannende daran. Also mir hat es wieder sehr viel Spaß gemacht!
Seht selbst! Viel Spaß mit den Fotos und den Kommentaren.
LG, Lexe
1. Februar: Red Accent (032)
Ein “roter Akzent” bedeutet, die kräftige, dynamische Farbe Rot gezielt als Blickfang einzusetzen.

Das ist mir mit diesen beiden Fotos – gemacht im Kunsthaus Graz – glaube ich ganz gut gelungen.

Diese Parkplatzampel ist mir letztens am Nachhauseweg (Street Lights Foto) aufgefallen. Die Kamera wollte ich nicht mehr rauskramen und habe das Foto mit dem Handy gemacht. Mit dem Halo-Effekt hatte ich nicht gerechnet, aber befand ihn für so cool, dass ich das ursprünglich vorgesehene Foto verworfen habe.
2. Februar: February Calendar Sheet (033)
Gestalte heute das Kalenderblatt für den Monat Februar.

Der Februar steht bei mir für Tulpen. Der Simon ist ja ein Valentinstagsbaby – ein Foto von ihm und seiner Mama war damals sogar in der Zeitung. Und – und das war die größte Sensation von allen – seine Mama hat anlässlich seiner Geburt einen Strauß Tulpen von ihrem Schwiegervater bekommen. Das hat es vorher noch nie gegeben! Die Tulpen zum Geburtstag von Simon sind seither Tradition – eine Tradition, gepflegt zuerst von Simons Mama, und seitdem sie gestorben ist, von mir.

Februar ist Fasching und Valentinstag. Da ich kein aktuelles Faschingsfoto habe, ist es ein Foto zum Thema Valentinstag geworden. Das ist eines der Liebes-Schlösser auf der Hauptbrücke in Graz. ❤️🔒
3. Februar: Streetart (034)
Graffitis und Murals findet man schon fast an jeder Straßenecke. Im urbanen Raum gibt es auch immer wieder Kunstinstallationen zu bewundern. Wofür entscheidest Du Dich heute als Motiv?

Unverhofft kommt oft … Im Jänner hatte Theo ein Eishockeymatch in Ferlach. Auf der Suche nach einem Kaffeehaus vor dem Spiel habe ich an einer Brücke diese Graffitis gefunden. Gar nicht mal so schlecht für so einen kleinen Ort …

Beim Shopping Nord in Graz habe ich dieses Graffiti letztes Wochenende fotografiert.
4. Februar: Rainy Day (035)
Regen an der Fensterscheibe, Regentropfen auf einem Blatt oder einer Blüte, eine Lacke nach dem Regen – Regen bietet eine Vielfalt an Fotomotiven, man muss sich nur darauf einlassen.

Lieber fotografiere ich ja bei schönem Wetter, aber was muss, das muss. Bevor es letzte Woche zu schneien begonnen hat, hat es erst einmal geregnet. Ich also die Haustüre auf, um im Garten nach einem Fotomotiv zu suchen. Und da liegt ca. einen halben Meter vor den Stufen zu unserem Eingang dieses Blatt so dekorativ in einer kleinen Lacke. Ich habe nicht einmal einen Tropfen Regen abbekommen! 😉🌧️💦

Rainy Day Fotos zu machen ist in Moment ja nicht allzu schwierig. 🙄 Motiv hatte ich kein spezielles geplant. Als ich letzte Woche dann mal wieder beim Bahnübergang warten musste, habe ich mir gedacht, dass ich einfach den Scheibenwischer ausschalte und auf den Zug warte. Und das ist das Ergebnis. Bin nicht mal nass geworden für das Foto. 🤭
5. Februar: Statues (Collage)(036)
Wenn wir letztes Jahr etwas gelernt haben, dann ist es Collagen machen. Fotografiere für heute vier bis sechs Statuen und bastle aus den Fotos eine Collage.

Die zwei stehen einander in Seeboden am Millstätter See gegenüber.

Ich habe mich für die vier Statuen des Erzherzog-Johann-Brunnens am Grazer Hauptplatz entschieden. Ich wusste bis jetzt nicht, dass sie die vier Flüsse Drau, Enns, Sann und Mur repräsentieren. Ups! Irgendwelche Witzbolde haben den Statuen Hütchen aufgesetzt und teilweise sind sie mit Pickerln verschandelt. 🤷🏻♀️🤦🏻♀️
6. Februar: Neon Sign (037)
Spaziere einmal abends durch die Straßen Deiner Stadt und Du wirst erstaunt sein, wie viele bunt beleuchtete Schilder Du findest.

Ich gebe es zu: Als ich dieses Thema ausgesucht habe, wusste ich schon, welches Neonschild ich fotografieren würde. 😉 Das Neonschild in der Röstbar Villach leuchtet in mehreren Farben, letzte Woche in rot. Die anderen Farben habe ich über die Jahre zusammengesammelt.

Zuerst dachte ich, ui, das wird nix. Dann habe ich bei einer abendlichen Bim-Fahrt durch Graz einige Neon Schilder entdeckt. Beim Fotografieren dann habe ich noch mehr entdeckt. Das heutige Foto ist mein Favorit der geschätzt 30 Schilder.
7. Februar: Dots (038)
Streifen hatten wir schon im Jänner, jetzt geht es um gepunktete Objekte.

Wenn man mal was mit Punkten drauf braucht, dann findet man es bestimmt nicht. Deshalb habe ich zu Inspirationszwecken gegoogelt und siehe da …

Ist Asphalt ein Objekt? Ich sage mal ja. Gehen meine Farben am Boden als Punkte durch? Ich sage mal ja. Giltet also! 😜
8. Februar: Church Window (039)
Besuche eine Kirche Deiner Wahl und fotografiere dort eines der Kirchenfenster, die meist sehr schön und vor allem immer wieder auch bunt gestaltet sind.

Die Herz-Jesu-Kirche in Graz.

Die Münzgrabenkirche wollte ich eh schon länger mal fotografieren. Zählt sich definitiv aus, vor allem wegen der außergewöhnlichen und schönen Kirchenfenster.
9. Februar: Lighthouse (040)
Ja, ich weiß, allzu viele Leuchttürme gibt es im Binnenland Österreich nicht, deshalb ist heute mal wieder der Blick und Griff ins Archiv gestattet.

Aber einer davon ist ganz in meiner Nähe, nämlich im Barbara Egger Park in Millstatt. Der Leuchtturm wurde in den letzten Jahren saniert und seither hat man von dort aus eine wunderschöne Aussicht über Millstatt und den See. Und im Sommer und in den Wintermonaten wird der Leuchtturm „beleuchtet” – und zwar im Rahmen von millstART.

Hvalnes Lighthouse fotografiert in Island 2024. Von diesem Leuchtturm hat man eine tolle Aussicht Richtung Batman Mountain am Vestrahorn auf der Stokksnes Peninsula.
10. Februar: A red fruit or vegetable (041)
Heute ist eine rote Frucht oder ein rotes Gemüse der Hauptdarsteller Deines Fotos.

An apple a day keeps the doctor away – or so they say …

Die roten Rüben waren leider nicht so fotogen wie erhofft, daher ein roter (leicht unscharfer) Paprika.
11. Februar: Colour versus B/W (042)
Fotografiere heute ein Foto ganz normal in Farbe und dann mache das gleiche Bild noch einmal in S/W. Wie verändert sich die Wirkung?

Der Millstätter See – immer wieder schön – egal, ob in Farbe oder in S/W.

Ich habe mich für einen Tulpenfoto-Vergleich entschieden. Das Farbfoto wirkt für mich frisch und leuchtend. Das Schwarz-Weiß-Foto wirkt irgendwie edel und kunstvoller.
12. Februar: Trophy or Medal (043)
Vielleicht hast Du ja schon einmal einen Pokal oder eine Medaille gewonnen. Man findet sie auch in Vereinslokalen oder Fußballstadien, ausgestellt in gläsernen Vitrinen …

Facebook ist für mich eine der Möglichkeiten, meine Fotos zu zeigen – wäre ja schade, wenn die nur auf meiner Festplatte Staub ansetzen würden. Ich mag die Fotowettbewerbe, an denen man unkompliziert teilnehmen kann und freue mich über jeden einzelnen „Frame”. Ich finde es spannend, ein passendes Foto für ein Thema auszusuchen – leider geben die meisten Seiten heutzutage kein Thema vor – das ist auch der Grund, warum ich die Foto-Challenge so mag.

1981: Klein-Lexi gewinnt Bronze bei einem Schul-Skirennen! Ex aequo mit der Anneliese, die sie bei der Medaillenvergabe vergessen haben. (Sie hatten keine Medaille mehr und sie bekam dann irgendwas als Ersatz dafür.) Ich habe meine Rennkarriere auf jeden Fall danach beendet. Aber die etwas mitgenommene Medaille habe ich noch (und ich habe sie sogar gefunden). 😊
13. Februar: Carnival (044)
Auf gut Deutsch Fasching. Was verbindest Du mit dem Wort Fasching? Bist Du ein Faschingsnarr oder hast Du damit nichts am Hut?

„Fasching in Villach, Villach im Fasching, das ist schön …” Villach ist die Narrenhochburg in Österreich (der Narr sitzt vor dem Cafe Konditorei Bernold, vom Bahnhof kommend links vor der Draubrücke), die Faschingssitzungen werden am Faschingsdienstag im ORF übertragen. Am Samstag davor, dem Faschingssamstag, findet der große Villacher Faschingsumzug statt. Besonders hervorzuheben ist dieses Jahr die Gruppe mit der Startnummer 4 – das sind nämlich wir: die Wurian Sisters mit Lexes Polterrunde! LEI LEI!

Wenn man in Villach aufwächst, dann kommt man um den Fasching nicht herum. Bin zwar seit ein paar Jahren faschings-inaktiv, aber morgen gehe ich aus speziellem Anlass sogar beim Umzug mit. In diesem Sinne: Lei Lei.
14. Februar: Love is in the Air (045)
Heute ist Valentinstag. Fotografiere etwas, das Du mit dem Wort Liebe verbindest.

Diesen Herzerlbaum habe ich im Dezember beim Lumagica Frohnleiten fotografiert. Dieses Foto widme ich meinem ganz persönlichen Valentin, der heute Geburtstag hat. ❤️❤️❤️

Liebe hat für mich nix mit Blumen, Diamant-Ringen, Pralinen und schon gleich gar nix mit dem Valentinstag zu tun. Liebe ist für mich das Gefühl angekommen zu sein bei einer Person. Da man dieses Gefühl nicht wirklich gut fotografieren kann und ich den Christian 🥰🥰 nicht nerven wollte, gibt es eine Collage von einem Valentinstags-Schaufenster einer Konditorei.
15. Februar: My favorite city (046)
Eine meiner Lieblingsstädte ist Wien. Welche ist Deine? Und was gefällt Dir daran besonders gut?

Meine Lieblingsstadt ist – wie oben schon erwähnt – Wien. Es gibt dort so viele tolle Dinge, die man machen kann – und die Anzahl cooler alter und hipper neuer Kaffeehäuser, die man ausprobieren kann, ist schier unendlich.

Graz ist meine Wahlheimat-Stadt. Graz ist nicht zu groß und nicht zu klein. Und durch den Koralmtunnel ist meine Heimatstadt Villach nur mehr einen Katzensprung entfernt. Aber von Villach habe ich keine aktuellen Fotos, deswegen habe ich mich für die ziemlich coolen Fenster Folien, die bei Geschäfts-Leerständen aufgeklebt werden, entschieden.
16. Februar: Pareidolia (047)
Pareidolie ist ein psychologisches Phänomen, bei dem das Gehirn in zufälligen Mustern (wie Wolken oder Gebäuden) vertraute Muster, oft Gesichter, Tiere oder Objekte, erkennt. Was hast Du gefunden und woran erinnert es Dich?

Das Teil habe ich am unteren Ende eines öffentlichen Mistkübels entdeckt – ob und wenn ja, welche Funktion es hat, keine Ahnung … 😉

Was erkennt ihr?
17. Februar: At the Lake (048)
Begib Dich für diese Fotoaufgabe an einen See oder einen Teich. Welche Fotomotive drängen sich auf?

Vom Klingerpark in Seeboden aus hat man eine schöne Aussicht auf den Millstätter See. Vor einiger Zeit haben Simon und ich eine Runde um den See gedreht – gefühlt war es der einzige sonnige Tag im ganzen Jänner. 🌞

Da ich in letzter Zeit nie zu einem See gekommen bin, ist es der Teich beim Schloss Eggenberg geworden. Die Farben, die Spiegelung, die Wellen und die Ente finde ich in Kombination ziemlich cool.
18. Februar: Art (049)
Kunst – bei dieser Aufgabe bezogen auf Kunst, die man in Museen findet.

2026 war ich noch nicht im Museum, das sind die zwei Kunstwerke, die mir bei meinen Museumsbesuchen letztes Jahr am besten gefallen haben.

Letztes Jahr waren wir in Linz (kann ich übrigens empfehlen) und waren im Lentos. Dort sind diese Bilder entstanden. Beim zweiten Foto habe ich aus Kunst nochmal Kunst gemacht, wie ich finde. 🤭
19. Februar: Something curious (050)
Manchmal stolpert man im Alltag über kuriose Dinge. Zeig uns, was Dich zum Staunen gebracht hat.

Ich habe keine Ahnung, was es sein bzw. werden soll. Ein Wohnwagen der etwas anderen Art, ein Streetfood Truck, ein Wagen für den Fasching, aber kurios ist es allemal. Gesehen und für fotografierenswert erachtet letztes Jahr in Wien am Otto Wagner Areal.

Vor dem Valentinstag habe ich einige kurios dekorierte Schaufenster gesehen. Aber dieses war mein Favorit. Ganz sicher war ich mir nicht, ob es um eine Kissing Booth oder doch um Kissing Boots geht. Aber auch ohne die fragwürdige Präsentation ist es allemal kurios. 🤷🏻♀️🤦🏻♀️
20. Februar: Threads and Yarn (051)
Fäden, Garn, Wolle – alles ist erlaubt.

Eigentlich wollte ich ja mit den Wollknäueln von der Mama ein Foto machen, aber irgendwie ist in den letzten zwei Wochen immer was anderes dazwischen gekommen. Deshalb habe ich das Nähgarn aus meinem Nähkästchen geholt. Sollte ich jemals etwas damit zu nähen haben, nehme ich es mit zur Mama … 😉😜🤣

Da ich kein gutes aktuelles Foto habe, habe ich mein Archiv durchsucht. Viel habe ich nicht gefunden, aber immerhin ein Foto vom Wiener Fotomarathon. Ich hatte das Thema roter Faden gewählt, so lala umgesetzt, aber das Foto hatte eine gute Bewertung. Mitmachen tu ich bei sowas nie wieder.
21. Februar: Textures (052)
Texturen beschreiben die fühlbare und sichtbare Oberflächenbeschaffenheit von Objekten, von glatt über rau bis weich.

Auch diese Aufgabe konnte ich Ende Jänner in Seeboden erledigen. Ein Insektenhotel und die Parkplatzbemalung eines Hotels waren meine Fotomotive.

22. Februar: Negative Space (053)
Negativer Raum (Negative Space) ist der leere oder ungenutzte Bereich um das Hauptmotiv in einem Foto, der bewusst freigelassen wird, um das Motiv hervorzuheben und Balance zu schaffen.

Eigentlich wollte ich ja ein aktuelleres Foto als dieses hier aus dem letzten Jahr posten, aber ich habe kein dem Thema entsprechendes Motiv gefunden. Und wenn sich nichts aufdrängt, dann suche ich auch nicht danach. So habe ich das bisher immer gehalten und bin gut damit gefahren.

Da ich letzte Woche krank war und vorher nix zum Thema fotografiert habe, musste ich das Archiv bemühen. Das Foto ist letztes Jahr in Linz entstanden.
23. Februar: Funny toilet sign (054)
Früher ging man in Lokalen oder Restaurants nicht so gerne aufs stille Örtchen. Heutzutage sind die WCs oft genau so stylisch wie die restliche Örtlichkeit. Und wenn nicht, dann findet man doch oft wenigstens ein lustiges Schild.

Diese WC Schilder finden sich in der neuen Eishalle in Ferlach.

Wenn nur jede Aufgabe so einfach wäre… Ich musste dafür nur bis ins Vorzimmer gehen. 😉 In öffentlichen WC Anlagen hasse ich es übrigens, wenn die Schilder für mich nicht eindeutig interpretierbar sind. 😜
24. Februar: Kitsch as kitch can (055)
Je kitschiger, desto besser!

Auch moderne Dinge können kitschig sein! Nicht einmal im Abverkauf wegen Geschäftsauflösung würde ich so etwas kaufen! 😉

Wenn man etwas Kitschiges sucht, findet man garantiert nix. Immerhin habe ich Udo und Uschi kürzlich auf der Suche nach Gartenzwergen gefunden. 😉
25. Februar: A meal typical of your country (056)
Heute wird es kulinarisch. Setze Dein persönliches Lieblingsessen in Szene.

Kasnudel hatte ich gerade keine zum Fotografieren – die haben wir alle aufgegessen, und die Mama muss erst wieder welche machen. Dieses Mal helfe ich ihr dabei – ich habe noch nie Kasnudel selber gemacht. Teig und Fülle sind sicher kein Problem, wie das Krendeln funktionieren wird, wird man sehen. Aber eigentlich wurscht, bin eh schon verheiratet! 😉
Und weil ich zur Zeit keine Kasnudel habe, gibt es ein Foto von einem Wiener Würstelstandwürstel!

Kasnudel, wos sunst? Und jo sicha sölbergmocht.
26. Februar: Upside Down (057)
Die Welt steht heute Kopf – zumindest in Deinem Foto.

Wasserspiegelungen eignen sich perfekt für dieses Thema. Diese sind im Ferndorfer Strandbad in Döbriach am Millstätter See entstanden.

Da ich keine kreative Idee hatte, habe ich im Archiv gesucht und bin fündig geworden. Das Foto ist auf einer Airpower in Zeltweg entstanden. Mit wird da beim Zuschauen schlecht. 😜
27. Februar: A collage of your loved ones (058)
Und wenn sie sich nicht freiwillig fotografieren lassen, dann muss man sie halt nett überreden.

Und das kann ich! Eines meiner stärksten Attribute als Picture Person der Familie!

Mama ♥️ Christian 🥰♥️
Papa ♥️🖤🤍
Petra ♥️ und Simon ♥️ Theo ♥️
28. Februar: A red flower (059)
Und zum Abschluss des Monats suchen wir uns heute eine rote Blume.

Eine rote Tulpe. Was sonst im Tulpenmonat Februar? 😉

Am 7. Februar hatten Christian 🥰 und ich unseren 12. Jahrestag. Zu diesem Anlass hat er mir 12 rote Rosen geschenkt. 🥰♥️🌹
