Photo Challenge 2026 – August

Hallo zusammen,

Zeit für den Monatsrückblick – und was soll ich sagen: Es war wieder ein sehr spannender Challenge-Monat.

Der Norwegen-Spam hielt sich diesmal in Grenzen – aber atmet nicht zu früh auf, mein Archiv reicht locker noch bis 2028. Dafür stand diesen Monat heimatverbundenes Guerilla-Marketing für Kärnten und das Burgenland am Programm. Und Grado war selbstverständlich auch am Start, damit unsere beiden Viewer nicht in Panik verfallen.

Mein persönlicher Aussetzer des Monats: Ich habe für eine Aufgabe aus Versehen richtig viel Arbeit investiert, nur um einen Pixel Stretch auszuprobieren. Experiment geglückt, Erkenntnis gewonnen: Braucht kein Mensch, mach ich nie wieder.

Viel Spaß,

Lexe

1. August: Through a keyhole (213)

Schlüsselloch-Bilder symbolisieren meist einGeheimnis, verborgene Einblicke, Neugier und das Entdecken von etwas Verbotenem oder Privatem, oft durch eine kleine Öffnung. 

Die Idee habe ich aus dem Internet geklaut, der Theo hat sich als Model zur Verfügung gestellt.

Das Schlüsselloch unserer gläsernen Bürotüre ist ziemlich gross, da kann man gut durch fotografieren. Einen spannenden Winkel zu finden, ist nicht so einfach.

Das Kalenderblatt für den Juli zu gestalten ist die heutige Aufgabe.

2. August: Calendar Sheet August (214)

Es ist Zeit, das Kalenderblatt für den August zu gestalten.

Döbriach am Millstätter See – So geht Sommer!

Der Hafen von Honningsvåg.

3. August: Laundry (215)

Heute ist Waschtag.

Meistens wasche ich am Wochenende, aber für heute habe ich mal eine Ausnahme gemacht… 😉 Spaß beiseite: Wenn der Theo in den Ferien zu Hause ist, ist gefühlt wieder jeder Tag Waschtag. Das Bügeln übernimmt er, seit er studiert, selbst – und bei der Menge an Gewand, die mein Sohnemann verbraucht, bin ich dafür auch sehr dankbar.

Ich habe dieses Thema schon länger fertig – ganz untypisch für mich. 😜 Aber heute bin ich in der Firma und kann mich nicht vor die Waschmaschine setzen, wie ich es für diese Fotos gemacht habe.

4. August: Smallest thing in your handbag (216)

Mache heute ein Foto vom kleinsten Gegenstand in Deiner Tasche – sofern Du ihn findest – mit Taschen ist das ja immer so eine Sache. 

Es hat ein bisschen gedauert, aber… 😉 Der kleinste Gegenstand in meiner Handtasche ist mein Schweizer Taschenmesser in chicem Orange. Laut Simon ein unverzichtbares Accessoire! Bekommen habe ich es in dem Victorinox Laden in der Herrengasse gleich um die Ecke beim Michaelerplatz – dort schauen wir bei jedem Wienbesuch mindestens einmal vorbei: es könnte ja sein, dass der Simon sein Schweizer Taschenmesser irgendwann mal verliert, dann muss er ja wissen, was die gerade so im Sortiment haben…

Der Christian behauptet, dass ich meine Tasche zur Selbstverteidigung verwenden kann. Ich weiß nicht, was daran schlecht sein sollte. 😜 Außerdem alles besser, als zwei ausgebeulte Hosentaschen wie bei Männern.

Anyway! Das kleinste Teil ist derzeit eine Zwei-Cent-Münze, die ich mit Hilfe des zur Zeit nicht so obligatorischen Notfall-Taschenlampen-Radios vor meiner Handtasche in Szene gesetzt habe.

5. August: No face selfie (217)

Kein Monat ohne Selfie.

Der Hibiskus blüht gerade so schön in meinem Garten. 😉

Diese Auslage habe ich letzte Woche zufällig in der Grazer Innenstadt entdeckt. Cool und perfekt für diese Aufgabe!

6. August: Canopy from below (218)

Stelle oder lege Dich (falls Du dann wieder hochkommst) heute unter einen Baum oder Busch und fotografiere die Blätter von unten mit dem hoffentlich blauen Himmel im Hintergrund. 

Ich war alleine im Garten: Hinlegen war also keine Option. 😉

Es war einmal ein Baum namens Lindarius im Stift Millstatt. Wenn die Dämmerung den Forst umhüllt, erwacht Lindarius von 17 bis 21 Uhr als Hüter des Waldes. Mit samtener Stimme und märchenhafter Zauberkraft nimmt er Groß und Klein mit auf eine Reise zu Naturgeistern, Feen und verharrenden Legenden.

Es gibt Gerüchte, dass er “jedes Jahr die gleiche andere Geschichte erzählt”. Oder so irgendwie 🤭 Eines ist sicher: Wäre die Lexe unter dem Baum gelegen, dann würde sie noch heute da liegen. 😉

7. August: A boat (219)

Die heutigen Fotomotive umfassen jegliche Art von Booten: kleine und große und ganz große, aus Holz oder aus was auch immer Yachten und Kreuzfahrtschiffe gemacht werden, ganz einfache oder luxuriöse, alte oder neue. 

Grado, Schwesterherz, extra für Dich! 😉

Heute offensichtlich Tourismus Werbung im direkten Vergleich. Grado von @pst_petrasteiner vs.Honningsvåg von mir 😊 Beides sehr coole Boote, wie ich finde.

8. August: Minimalism in B/W (220)

Weniger ist mehr, im Monat August in S/W. 

Anfang März beim Lago del Predil in der Nähe von Tarvis: heuer lag dort um diese Zeit noch sehr viel Schnee und den See überzog eine dünne Eisdecke – die perfekte Ausgangslage für ein Foto in S/W.

Ich hatte für das Thema “Minimalism in Orange” zwei Fotos. Das ist eines davon. S/W Filter drüber und fertig für das heutige Thema. Gemacht habe ich das Foto in Harstad, Norwegen. Ich kann nix dafür, dort haben sich viele Motive für die Challenge aufgedrängt. 🤭

9. August: Roofscape (221)

Blicke von einem hohen Gebäude oder einer Anhöhe auf die Dächer der Stadt hinunter. Was siehst Du? 

Eine gute Stunde per Zug von Wien entfernt liegt Sopron. Einen wunderschönen Ausblick über die kleine Stadt hat man vom Feuerturm aus.

Der Holmenkollen in Oslo ist eine der ältesten und berühmtesten Skisprungschanzen der Welt. Neben sportlichen Großveranstaltungen bietet das Areal ein Skimuseum zur 4000-jährigen Geschichte des Skisports. Zudem genießen Besucher vom Aussichtsturm einen spektakulären Panoramablick über die norwegische Hauptstadt und den Oslofjord.

10. August: Houses by the water (222)

Häuser am Ufer eines Sees oder des Meeres sind unser heutiges Thema. Darf auch ein Bach oder Fluss sein.  

Villach – die Häuser entlang der Drauberme.

Häuser am Wasser gibt es in Norwegen in Hülle und Fülle. Hier ein Beispiel von den Lofoten mit Häusern am Fjord.

11. August: Trains and stations (223)

Suche den Bahnhof Deiner Stadt auf und schaue Dich dort nach interessanten Fotomotiven um. Du wirst schnell merken, dass Du dort jede Menge findest und sehr viel Zeit hier verbringen kannst. 

Eine halbe Stunde – mehr gibt unsere Haltestelle nicht her! Aber genau in der Zeit ist ein doppelstöckiger Zug, den ich noch nie gesehen habe, durchgefahren…

Gesagt, getan… gestern Abend. 🤭 (Danke an Christian für’s Reifen aufpumpen und die Gesellschaft bei der abendlichen “Radltour” 😊)

Am Vorplatz des Grazer Hauptbahnhofs steht ein überdimensionaler Löwenzahn des Künstlers Thomas Stimm. Die monumentale Skulptur begrüßt seit dem 1. April 2026 Reisende und ist Teil des stadtweiten Kulturprojekts BLOOM sowie der Ausstellung „30 % Löwenzahn“ des Kunsthaus Graz.

12. August: Pairs (224)

Unsere Motive kommen heute paarweise daher. 

Wer könnte diesen beiden widerstehen???

2 Paare aus Norwegen und 2 Paare aus Österreich.

13. August: Futuristic (225)

Fotografiere heute etwas, das für Dich futuristisch aussieht. Ein Auto, ein Gebäude, was fällt Dir sonst noch ein? 

Die “Honeymoon Suite” am Hannersberg: Wolke7 designed by Leo Hillinger.

Ich habe nix futuristischeres als diese Kunstinstallation im Nationalmuseum in Oslo gefunden.

14. August: Free choice (226)

Heute hast Du die freie Auswahl, was für ein Fotogenre Du uns präsentieren willst. Alles ist möglich, alles ist erlaubt. Sei kreativ! 

Die Themen, die einfach klingen, sind dann die, die einen Nerven kosten… Bis gestern hatte ich keine Ahnung, was ich heute posten werde. Sämtliche Themen, die mir die KI vorgeschlagen hat, haben wir in der einen oder anderen Form bei der Foto Challenge schon gehabt. Irgendwann ist dann der Begriff Miniaturfotografie aufgepoppt. Also habe ich mir den Detektiv von Theos Lego Minifiguren geschnappt und bin in den Garten hinaus. Zum Schluss waren sowohl die KI als auch ich mit dem Ergebnis zufrieden. 😉

Ich wollte unbedingt den Pixelstretch ausprobieren. Ich habe mir also ein brauchbares YouTube Video gesucht. Zugegeben, ich habe ein bisschen geflucht, weil ich patscherterweise einen Schritt ausgelassen habe (mehrmals). Die Auswahlmaske flackert leider, deswegen sind meine Zuschnitte nicht ganz so perfekt (ich habe da immer Angst vor einer Migräneattacke). Für meine ersten (und wahrscheinlich einzigen) Versuche, sind sie nicht so schlecht geworden.

15. August: A day in your life (227)

Zeig uns anhand einer Collage einen Tag in Deinem Leben. 

Ich langweile Euch nicht mit einem ganz normalen Tag in meinem Leben: ich will ja schließlich nicht noch den letzten Viewer vergraulen… 😉 Stattdessen nehme ich Euch mit auf einen Ausflug nach Sopron, Ungarn.

Jede Reihe von rechts nach links.
1. Die coole Vespa unserer Nachbarn in unserer Tiefgarage (ich hätte immer gerne eine gehabt).
2. Baustellen Slalom zur Arbeit.
3. Eine Prunkwinde beim Bahnhof Hart bei Graz.
4. Der coole Baum vor der Firma.
5. Auf dem Weg zu einem Meeting im Sauna- bzw. Tiefkühlübergang (je nach Jahreszeit).
6. Mittagessen.
7. Mein Motivationsgemüse.
8. Büroente.
9. Abfahrt aus der Hochgarage nach Hause.

16. August: Wall art (228)

Heute geht es darum, eines dieser großen Murals, die die ganze Seite eines Gebäudes füllen, in einem Foto festzuhalten. 

Dieses Mural heißt „Slow Song” und wurde im Rahmen von Calle Libre 2025 von Mariana Duarte Santos an einer Hausfassade in der Wittmeyergasse 6 in Meidling geschaffen. Im April diesen Jahres habe ich es ebendort fotografiert.

Das Wandbild zeigt eine meditierende Frau, die eine Pfingstrose in den Händen hält. Es wurde von der saudi-arabischen Künstlerin Noura Bins Aidan im August 2026 in Graz geschaffen. Das Werk entstand im Rahmen des Urban Art Festival Styria und dient als Symbol für inneren Frieden, Hoffnung und das Leben. (zusammen gefasst von Gemini).

17. August: Adorable (229)

Was findest Du liebenswert? 

Diese Katze zum Beispiel…

Quietsch!

18. August: Confusing (230)

Zeige uns, was Dich in letzter Zeit verwirrt hat. 

Und das in einem Museum… 😉 Genauer gesagt im Naturkundemuseum Graz im Rahmen von „Bloom”. Die Ausstellung nennt sich übrigens Blümchensex.

Ein Kronleuchter, der aus einem Park heraus hängt? Auf den ersten Blick verwirrend. Auf den zweiten Blick findet man heraus, dass das Parkcafe in Rudersdorf damit auf sich aufmerksam macht. Im Park selbst hängen noch mehr von den Lustern.

19. August: Three (231)

Nachdem wir ja vor ein paar Tagen schon die Zahl 2 als Aufgabe hatten, geht es heute darum, drei Dinge in einem Foto festzuhalten. 

„Women in Art” by Judith Wagner – aktuell zu sehen im Rahmen von Girl. Woman. Other. im Kunsthaus in Gmünd.

Ich habe auch das Wochenende im Burgenland für Challenge Fotos genutzt, damit es nicht langweilig wird mit Norwegen. Die drei Bauern sitzen in Rudersdorf und die beiden anderen Fotos sind in Fürstenfeld entstanden.

20. August: My sister (232)

Was fällt Dir zu Deiner großen bzw. kleinen Schwester ein? Was repräsentiert sie für Dich? Mache entweder ein cooles Foto von ihr oder beschreibe sie in einer Collage.

“Meine kleine Schwester kann manchmal richtig krass nerven, aber eigentlich ist sie schon ganz okay.” 😉 (Ein Foto habe ich mir von Dir ausgeliehen, Schwesterherz.)

Große Schwestern sind die Besten!
Kleine aber auch!

🤭😉

21. August: Horizon (233)

Eines der elementarsten Dinge in der Landschaftsfotografie ist der Horizont. Als Trennlinie zwischen Himmel und Erde ist er in der Regel sehr signifikant. Er teilt und gewichtet das Bild. Seine Platzierung ist eine wichtige Aufgabe in der Bildkomposition. Stelle Dich dieser Herausforderung heute. 

Der Blick Richtung Westen vom Steg des Fischerparks in Döbriach aus – eines der schönsten Platzerln am Millstätter See, wie ich finde.

Es geht heute weiter mit Tourismus Werbung für das Burgenland. 😉

22. August: Amusement park (234)

Anfang August ist Villacher Kirchtag – eine ganze Woche lang. Österreichs größtes Brauchstumsfest mit jeder Menge Fahrgeschäften, Essensstandln und und und … Du darfst aber auch jeden anderen Vergnügungspark für die Erledigung der Aufgabe besuchen. 

Mein Best of Villacher Kirchtag der letzten Jahre… Mein Papa ist vor zwei Jahren am Kirchtagssamstag gestorben, seitdem ist mir die Lust auf den Villacher Kirchtag etwas vergangen.

Am ersten Tag vom Villacher Kirchtag war ich zwar in Villach, aber habe nicht fotografiert. Es war todlheiß und die Fahrgeschäfte sind nicht gefahren. ABER wo sollte ich sonst einen Vergnügungspark herbekommen? Die Antwort ist Fürstenfeld. Zugegeben Vergnügungspark ist es keiner und das Kettenkarussell war leider nicht in Betrieb. Aber, besser als nix.

23. August: In the distance (235)

In der Ferne – was siehst und fotografierst Du für uns, das weit weg von Dir ist? 

Die Kärntner Bergwelt Blickrichtung Westen vom Steg des Ferndorfer Strandbades in Döbriach aus. Immer wieder imposant, besonders wenn die Berge schneebedeckt sind.

Ein Schiff in Norwegen vor spektakulärer Bergkulisse.

24. August: Backlit (236)

Backlit Fotografie (Hintergrundbeleuchtung) ist eine Technik, bei der die Lichtquelle hinter demMotiv platziert wird, was zu stimmungsvollen Effekten wie leuchtenden Rändern, Silhouetten oder dem Abheben des Motivs vom Hintergrund führt, indem das Licht durch das Motiv hindurchscheint oder es umrandet. Es ist anspruchsvoller als Frontallicht, erzeugt aber Tiefe und Dramatik, indem es das Motiv oft vom dunkleren Vordergrund trennt und die Konturen betont.

Ein wunderschöner Sonnenuntergang an einem lauen Sommerabend am Millstätter See. Wohnen, wo andere Urlaub machen…

Ich hätte natürlich auch ein Foto aus Norwegen gehabt, habe mich wegen des bunten Sonnenuntergangslicht aber für dieses Foto aus Reininghaus entschieden.

25. August: Architectural detail (237)

Architekturdetail-Fotografie fokussiert sich auf die Erfassung spezifischer Merkmale, Texturen, Muster und Strukturen von Gebäuden, um deren Design und Ästhetik hervorzuheben – weg vom Gesamtbild hin zum Fokus auf Symmetrie, Linien, Kontraste oder einzigartige Elemente wie Ornamente, Fensterrahmen oder Materialien zur Schaffung dynamischer und detailreicher Aufnahmen.  

Das Bild zeigt das historische Nasenschild „Zum schwarzen Elefanten“ (Fekete Elefánt cégér) in der ungarischen Stadt Sopron (Ödenburg) .Es befindet sich an der Hausecke des Gebäudes in der Straße Hátsókapu 8. Die Skulptur stellt einen kleinen, dunkel gefärbten Elefanten dar, der auf einer steinernen Konsole steht und früher als traditionelles Zunft- bzw. Hauszeichen diente.
Das Wort Nasenschild habe ich noch nie gehört. Ein Nasenschild ist ein historisches Werbeschild, das rechtwinklig von einer Hauswand absteht. Hier sind die wichtigsten Fakten dazu auf einen Blick: Warum heißt es so? Das Schild ragt wie eine Nase mitten ins Gesicht der Straße hinein. Passanten können es dadurch schon von Weitem seitlich erkennen, ohne direkt vor dem Haus zu stehen. Ursprung und Funktion: Zunftzeichen. Bäcker zeigten eine Brezel, Schmiede ein Hufeisen, Gasthäuser oft Tiere wie Löwen oder eben Elefanten. Orientierungshilfe: Früher gab es noch keine Straßennamen oder Hausnummern. Die Menschen sagten einfach: „Wir treffen uns beim Haus zum schwarzen Elefanten.“ Da die meisten Menschen im Mittelalter weder lesen noch schreiben konnten, verstanden sie nur die Symbole. Und wieder was gelernt heute!

Dieses coole Haus steht in Graz.

26. August: Glass (238)

Alles, was aus Glas ist, von Trinkgläsern über Kunstwerke bis hin zu Gebäuden … 

Für diese Aufgabe habe ich mal wieder meine Glasskugel aus dem hintersten Eck meines Schrankes hervorgekramt, auf bedeckten Himmel gewartet und dann den Theo nett gebeten, die Kugel vor eine Hibiskusblüte zu halten. Et voilà!

In Vikten (Norwegen) gibt es eine Glasbläserei und einen Strand.

27. August:  Lens flares (239)

Blendenflecken sind in der Fotografie sichtbare Reflexionen und Lichtstreuungen, die entstehen, wenn starkes Licht (oft Sonne) direkt ins Objektiv trifft, sich an den Linsen bricht und den Sensor trifft, was zu Flecken, Ringen oder Streifen führt, die die Form der Blende annehmen können; sie können unerwünscht sein, aber auch kreativ genutzt werden, um Atmosphäre zu schaffen. 

Solche Fotos lösche ich normalerweise, aber was muss muss…

Die Sonne fotografiert durch die Blätter von Lindarius im Stift Millstatt.

28. August: Not centered (240)

“Not Centered” in der Fotografie bedeutet, dass das Hauptmotiv nicht im Zentrum des Bildes platziert ist, was eine bewusste Kompositionsentscheidung für Spannung, Dynamik oder eine Geschichte ist. 

Die Plakate auf der Villacher Stadtbrücke machen sich gut für diese Aufgabe wie ich finde.

Eines meiner Lieblungsfotos aus Norwegen. 😊

29. August: A black object (241)

Fotografiere heute einen schwarzen Gegenstand. 

KAWS. Art & Comix Ausstellung – ALBERTINA MODERN – sehr zu empfehlen!

Habe diese Aufgabe schon lange erledigt. Und zwar im Nationalmuseum in Oslo. Während wir im Trockenen waren, stand die Statue im strömenden Regen.

30. August: Remembering our Dad (242)

Heute hätte unser Papa seinen 78. Geburtstag. Es ist jetzt schon zwei Jahre her, dass er gestorben ist. Erinnere Dich heute fotografisch an ihn.

Mein Papa drei mal in seinem Element: auf seinem geliebten Boot, beim Blödsinn machen mit seinem Enkerl und beim Pizza essen. Papa, Du fehlst! ❤️💔🖤

Prost, Papa! 🍻 Du fehlst! ❤️💔🖤

(Photocredit für das Bild im Bild Petra Steiner aka Challenge Partnerin)

31. August: Summer is coming to an end (243)

Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Welche Gedanken löst das in Dir aus? 

Noch nicht ganz so wie es aussieht – und ich bin darüber nicht beleidigt! 😉

Halloween Deko, Schoko-Lebkuchen und Abverkauf sind eindeutige Zeichen, dass der Sommer zu Ende geht.

Das Buch von Sibylle Weischenberg “Ich hasse den Sommer” habe ich am Samstag in einem Bücherregal gefunden. Ich hasse nicht alles am Sommer. Ich mag es, dass es lange hell ist. Aber Hitze hasse ich wirklich. 😜

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