Die Anreise

Hallo zusammen!

Gestern ging es endlich los! Nach einer eher unruhigen Nacht, haben wir als erstes unser Gepäck aufgegeben und haben es uns in der Business Class Lounge gemütlich gemacht, sofern das dort eben möglich ist. Hatte ich mir ehrlich gesagt, anders vorgestellt, irgendwie mehr Business Class like. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, weil immerhin hatten wir ein Frühstück. Als wir zum Gate kamen, gab es dort schon leichte Unruhe, weil ein Koffer schon längere Zeit herrenlos herumstand. Allerdings dauerte es sicher 20 Minuten, bis Hektik ausbrach und die Fluggäste von ihren Sitzen verscheucht wurden. Ich hatte mich schon auf den Roboter gefreut, aber der Besitzer des Koffers ist vorher aufgetaucht. Das Boarding ist dann relativ zackig vorangegangen und wir haben in der Business Class gleich mal einen Prosecco bekommen (man hätte natürlich auch etwas antialkoholisches haben können). Ansonsten ist die Business Class sehr bequem. Der Sitz lässt sich in Liegeposition verstellen, es gibt eine Massagefunktion. Erstaunlicherweise ist das Fetzerl, wie ich die Decke bei Langstreckenflügen zu nennen pflege, eine richtige Decke. Auch das Essen war sehr gut, am wenigsten hat mir der Champagner geschmeckt, haha.

Dank der chemischen Industrie bin ich schmerzfrei in Montreal gelandet. Immigration hat sich gar nicht für uns interessiert, da wir ja nur durchgereist sind. Da wir vor der Zeit gelandet sind, hatten wir viel Zeit totzuschlagen. Zuerst haben wir aber eh mal ein Zeiterl beim Gepäck gewartet, weil mein Koffer hat es ein bisschen spannend gemacht. Zu meiner Erleichterung wurde er dann doch ausgespuckt und wir haben das Gepäck gleich wieder für den nächsten Flug eingecheckt. Dann ging es an die frische Luft, da auf dem Flug Maskenpflicht war. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging es aber dann schließlich auch nach New York los. Leider haben die Medikamente da nicht mehr so gut gewirkt, und meine Nebenhöhlen haben mal wieder gezwackt. In New York angekommen wunderte ich mich, dass wir nicht durch die Immigration mussten. Aber wir mussten ja schon in Montreal durch einen Preclear Check. Da wird ein Verbrecherfoto gemacht und die Fingerabdrücke genommen. Ich musste drei Fragen beantworten. 1. What’s up? 2. Mein Geburtsdatum und 3. was ich Amerika tun werde.

In New York sind wir dann von einem Shuttle Service ins Hotel gebracht worden. Nach einer Dusche sind wir ins Bett gefallen, es war ja immerhin nach halb 5 Uhr für uns. Das Hotel ist leider sehr hellhörig. Laute Musik und laute Gäste waren etwas nervig. Letztere haben die Türen so laut zugeworfen, dass ich trotz  Ohropax aufgewacht bin. Gut geschlafen haben wir aber generell nicht. Um 4 Uhr bin ich aufgewacht und hab mir gedacht: Verdammmt, ich muss noch mindestens 2 Stunden liegenbleiben, haha. Um 6 Uhr konnten wir dann wirklich nicht mehr schlafen.

Heute hatten wir dann schon volles Programm bei 30 Grad, aber dazu beim nächsten Mal mehr. Nur soviel, wir haben ca. 30.000 Schritte in den Beinen!

Fotostrecke befindet sich unter dem Text. Sorry für die durchgewürfelte Reihenfolge, aber ich bin froh, wenn ich sie mit dem schrottigen Internet im Hotel überhaut hochladen kann. Dien Fotos erscheinen mir auch sehr klein, ihr könnt sie aber eh vergrößern. Es sind auch nur die Handy Fotos, weil die Sicherung der Kamerafotos wegen des bereits erwähnten schneckigen Internets ewig dauert.

Cheers aus New York!

Cheers
Das Bad
Das Zimmer
La Guardia Airport
La Guardia Airport
Landeanflug Montreal
Salz und Pfeffer hätte ich am liebsten mitgenommen, so süß!
Die Tischdecke!
Impressum
https://lechontour.blogspot.com/2022/06/

No Comments

  1. Achja, bitte unterschreiben beim Kommentieren, damit wir wissen, wer den Kommentar geschrieben hat. Danke

  2. Kommentar von Petra 😉: Viel Spaß in New York! Das Municipal Building hast eh schon gegrüßt von uns … 😉

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